Erfolge durch die Medizinische Resonanz Therapie Musik®

Wissenschaftlich untersuchte und nachgewiesene Wirkungen (Stand 5/95).

Du findest die Indikationen nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge.
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Indikation (Heilanzeige) - vorrangig verwendetes Musikpräparat
Quelle: AAR Edition Deutschland und Wissenschaftliche Musik Medizin
 
Allgemeine Heilung

  • Vollständige Auflösung der klinischen Gefahren-Merkmale bei Schwangeren mit somatischen Störungen nach 5 - 7 Tagen (mit Medikamenten konnten die Gefahren-Merkmale nur zu 70% aufgelöst werden).

  • Verkürzung der Verweildauer im Krankenhaus um 35%.

  • Verkürzung der Behandlungsdauer um 15%.

  • Seit Einsatz der Medizinischen Resonanz Therapie Musik im Jahre 1994 kein Fall mehr von schwerer Gestose und deutlicher Rückgang der Frühgeburten.

 
Angst - RRR® 951

  • Angstreduzierung während der Wehen.

  • Reduzierung der reaktiven Angst älterer Menschen um 14% schon nach 10 Anwendungen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik®.

 
Früh- und Neugeborene mit Entwicklungsstörungen

  • Signifikante Verbesserung des Sauerstoff-Haushaltes, die eine ständige künstliche Sauerstoffgabe nicht mehr erforderlich macht.

  • Tiefe Entspannung.

 
Geistige und sensorische Fähigkeiten - RRR® 931

  • Schon nach 10 Sitzungen mit älteren Menschen eine Verbesserung des auditorischen Gedächtnisses um 8,1%, des visuellen Kurzzeit-Gedächtnisses um 20% und des psychomotorischen Tempos um 9,6%.

  • Schon nach 10 Sitzungen mit älteren Menschen zeigte ein komplexer Test eine Verbesserung um 18% in den Parameter: Konzentrationsfähigkeit, visuell-motorische Koordination, Lernfähigkeit, Reaktionsgenauigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

  • Funktionsverbesserung des kindlichen Gehörorgans und eine signifikante Verbesserung der Ton-Leitfähigkeit bei 57% der untersuchten Kinder.

  • Exsudat-Schwund in der Paukenhöhle des Ohres.

  • Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit des Seh-Nerves bei Multiple-Sklerose-Patienten (im Einzelfall bis zu 27 Millisekunden).

 
Gerhirn und Nervensystem - RRR® 781

  • Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit des Sehnerves bei Mulitple-Sklerose-Patienten (im Einzelfall bis zu 27 Millisekunden).

  • Als Ergebnis der Anwendung der Medizinische Resonanz Therapie Musik®: Nach 2 Wochen (die Patienten hörten während der Messungen keine Musik) eine generelle Reduktion von Beta-Wellen.

 
Herz und Kreislauf - RRR® 940

  • Herausführung der Herzaktivität des Fötus aus der Gefahrenzone in den Zustand einer sicheren Normalfunktion.

  • Normalisierung zu hohen Blutdrucks bei Frauen durch eine Reduzierung um 15 - 20 mm hg (signifikant schneller als in der Medikamenten-Gruppe).

  • Senkung des Blutdrucks um 15 - 25 mm hg bei 31% der untersuchten hypertonischen Patienten.

  • Nach 2-tägiger Anwendung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik®: Entspannung durch Beruhigung der Herzaktivität - Rückgang der Herz-Rate um durchschnittlich 5 Schläge pro Minute bei älteren Menschen.

  • Tiefe Entspannung durch eine Reduzierung der Herz-Rate um durchschnittlich 5 Schläge pro Minute bei Kindern mit sympathisch-tonischer Form der vegetativen Gefäß-Dystonie.

  • Senkung des systolischen Ader-Drucks um 6,1 mm hg und des diastolischen Ader-Drucks um 4,0 mm hg bei Kindern mit sympathisch-tonischer Form der vegetativen Gefäß-Dystonie.

  • Verringerung der Herz-Rate um durchschnittlich 15 Schläge pro Minute bei Neurodermitis- und Psoriasis-Patienten nach 2 Wochen Anwendung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik®.

  • Rückgang des systolischen Ader-Drucks von 130 auf 120 mm hg und Rückgang des diastolischen Ader-Drucks von 85 auf 70 mm hg bei Neurodermitis- und Psoriasis-Patienten.

 
Hormonsystem - RRR® 937

  • Beruhigung des Hormonsystems - Reduzierung zu hoher Endorphin-Werte um 14%.

  • Signifikante Verbesserung des Hormonstatus bei Schwangeren und damit des Wohlbefindens von Mutter und Kind.

  • Verdopplung des zu niedrigen Schwangerschaftshormons Progesteron (das ist fast 4-mal so effektiv wie die medikamentöse Behandlung) und damit eine signifikante Steigerung des Wohlbefindens von Mutter und Kind.

  • Senkung des Kariopiknotischen Index (signifikant schneller und tiefer als durch die medikamentöse Behandlung), was eine Verbesserung des Schwangerschaftsverlaufs bewirkte.

  • Anregung des unteraktiven Endorphin-Haushaltes um 60% und damit Erreichung des Normalwertes.

 
Immunsystem - RRR® 937

  • Normalisierung des Immun-Status bei 25% der Patienten mit Gehör-Pathologien.

 
Kopfschmerzen - RRR® 934

  • Senkung der Kopfschmerz-Attacken von 73% auf 20%.

  • Vollständige Auflösung der Kopfschmerzen bei 52% der Patienten.

  • Senkung der Kopfschmerz-Häufigkeit von 95% auf 12%.

  • Signifikante Reduzierung der Kopfschmerzen bei 81% der Patienten.

 
Migräne - RRR® 934

  • Eine signifikante Senkung der Migräne-Beschwerden bei 31% der Patienten mit schwerer Migräne.

  • In einzelnen Fällen eine 70%-ige Reduzierung von Migräne-Schmerzmitteln.

 
Nervensystem und Gehirn - RRR® 781

  • Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit des Sehnerves bei Mulitple-Sklerose-Patienten (im Einzelfall bis zu 27 Millisekunden).

  • Als Ergebnis der Anwendung der Medizinische Resonanz Therapie Musik®: Nach 2 Wochen (die Patienten hörten während der Messungen keine Musik) eine generelle Reduktion von Beta-Wellen.

 
Neugeborene mit Entwicklungsstörungen

  • Signifikante Verbesserung des Sauerstoff-Haushaltes, die eine ständige künstliche Sauerstoffgabe nicht mehr erforderlich macht.

  • Tiefe Entspannung.

 
Neurodermitis - RRR® 931

  • Rückgang des Krankheitsausmaßes von Neurodermitis um 41% gegenüber 12% in der Kontrollgruppe.

  • Rückgang des Juckreizes bei Neurodermitis um 59% gegenüber 14% in der Kontrollgruppe.

 
Psychischer Zustand - RRR® 951

  • Vollständige Normalisierung des psychischen Zustandes (Auflösung unruhiger und schwermütiger Gemütszustände) bei 69,2% der Frauen.

  • Verbesserung der Stimmung und des allgemeinen Zustandes bei 87% der Patienten.

  • Verbesserung der allgemeinen psychischen Verfassung bei 77% der Patientinnen.

  • Vollständige Normalisierung zum Teil stark gestörter psychischer Funktionen bei 77,8% der Patientinnen (das ist 7-mal so effektiv wie in der Medikamenten-Gruppe).

  • Vollständige Normalisierung des gemeinsamen psychischen Durchschnittsprofils in der Gruppe.

  • Geringere Reizbarkeit, verbesserte emotionale Stabilität und größere Gelassenheit bei Diabetes-Patienten.

  • Reduzierung von Depressionen.

  • Eine wirkungsvolle Aufarbeitung unverarbeiteter Erlebnisse und Auflösung von psychologischem Stress.

  • Erfahrung von Sanftheit, innerem Frieden, Sorglosigkeit und eines spirituellen Zustandes.

  • Anregung der Phantasie: Erlebnis von "einem See", "einem Wald", "fließendem Wasser", "Sonnenlicht" etc. beim Hören der Musik.

  • Außergewöhnlich tiefe Erfahrung harmonischer Lebenswerte wie Vertrauen, Geborgenheit, Liebe, Dankbarkeit, innerer Freide, Hoffnung und Zuversicht, Sorglosigkeit, Kreativität, Lebensfreude und Glück.

 
Schlafstörungen - RRR® 931

  • Senkung der Schlafstörungen von 86% auf 7%.

  • Normalisierung des Schlafs bei 69% der Patienten (gegenüber 39% durch eine medikamentöse Behandlung).

  • Verbesserung des Schlafs bei 77% der Patienten.

  • Senkung der Schlafstörungen von 95% auf 17%.

  • Signifikante Reduzierung der Schlafstörungen bei 81% der Patienten.

  • Eine signifikante Verbesserung des Schlafs bei 43% der Migräne-Patienten.

  • Eine als erlösend empfundene vollständige Auflösung von Schlafstörungen bei allen Patienten mit einem vegetativen Syndrom.

 
Schmerzen, Operationsschmerzen - RRR® 891

  • Schmerz-Reduzierung während der Wehen.

  • Signifikante Linderung von Operationsschmerzen und signifikante Reduzierung schmerzstillender Mittel.

  • Auflösung von Krämpfen des Uterus.

 
Schuppenflechte - RRR® 931

  • Rückgang des Krankheitsausmaßes von Schuppenflechte um 65% gegenüber 20% in der Kontrollgruppe.

  • Rückgang des Juckreizes bei Schuppenflechte um 86% gegenüber 29% in der Kontrollgruppe.

 
Schwangerschaft und Geburt - RRR® 931

  • Reduzierung des psycho-emotionalen Stresses um 47%.

  • Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 36% (doppelt so effektiv wie die medikamentöse Behandlung) und damit fast vollständige Ausschaltung des Risikofaktors Stress.

  • Vor der Operation: Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 39% gegenüber 9,2% in der Medikamentengruppe (das ist mehr als 4-mal so effektiv).

  • Nach der Operation: Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 60% gegenüber 41% in der Medikamentengruppe.

  • Reduzierung des psycho-emotionalen Stresses um 47%.

  • Senkung der Schlafstörungen von 86% auf 7%.

  • Verbesserung des Schlafs bei 77% der Patientinnen.

  • Normalisierung des Schlafs bei 70% der Patientinnen (gegenüber 57% in der Medikamenten-Gruppe).

  • Senkung der Kopfschmerz-Attacken von 73% auf 20%.

  • Vollständige Auflösung von Kopfschmerzen bei 52% der Frauen.

  • Linderung von Operationsschmerzen.

  • Schmerz-Reduzierung während der Wehen.

  • Angst-Reduzierung während der Wehen.

  • Gesteigerte Kraft der Schwangeren während der Wehen.

  • Harmonisierung des Rhythmus der Kontraktionen des Uterus.

  • Auflösung von Krämpfen im Uterus.

  • Seit Einsatz der Medizinischen Resonanz Therapie Musik im Jahre 1994 kein Fall mehr von schwerer Gestose.

  • Seit Einsatz der Medizinischen Resonanz Therapie Musik im Jahre 1994 als Hauptmethode einer ambulanten Schwangerschaftsbetreuung ein deutlicher Rückgang von Frühgeburten.

  • Verbesserung der Stimmung und des allgemeinen Zustandes bei 87% der Patientinnen.

  • Verbesserung der Stimmung und des allgemeinen Zustandes bei 69% der Patientinnen gegenüber 18% in der Medikamenten-Gruppe.

  • Vollständige Normalisierung des psychischen Zustandes (= Auflösung unruhiger und schwermütiger Gemütszustände) bei 69,2% der Frauen (gegenüber 40% in der Medikamenten-Gruppe).

  • Verbesserung der allgemeinen psychischen Verfassung Zustandes bei 77% der Patientinnen.

  • Vollständige Normalisierung zum Teil stark gestörter psychischer Funktionen bei 77,8% der Frauen (8-mal so effektiv wie in der Medikamenten-Gruppe).

  • Vollständige Normalisierung des gemeinsamen psychischen Durchschnittsprofils in der Gruppe.

  • Beruhigung des Kindes im Mutterleib; dadurch eine Verminderung des Geburtstraumas, das für viele spätere Störungen von Kindern, wie z. B. Lern- und Verhaltensstörungen, mitverantwortlich gemacht wird.

  • Herausführung der Herzaktivität des Fötus aus der Gefahrenzone.

  • Normalisierung des Zustandes des Fötus bei 86% der Untersuchungen (das ist ein deutlich schnellerer Eintritt der Normalisierung als in der Kontrollgruppe).

  • Vollständige Auflösung der klinischen Gefahren-Merkmale nach 5 - 7 Tagen (mit Medikamenten konnten die Gefahren-Merkmale nur zu 70% aufgelöst werden; außerdem wurde dieser Wert erst nach 7 - 10 Tagen erreicht).

  • Normalisierung zu hohen Blutdrucks und eine Reduzierung um 15 - 20 mm hg (deutlich schneller als in der Medikamenten-Gruppe).

  • Senkung des Blutdrucks um 15 - 20 mm hg bei 31% der Patientinnen.

  • Beruhigung des Hormonsystems - Reduzierung zu hoher Endorphin-Werte um 15%.

  • Deutliche Verbesserung des Hormonstatus der fötoplazentalen Einheit und damit des Wohlbefindens von Mutter und Kind.

  • Verdopplung des Schwangerschaftshormons Progesteron (fast 4-mal so effektiv wie die medikamentöse Behandlung) und damit eine deutliche Steigerung des Wohlbefindens von Mutter und Kind.

  • Senkung des Kariopiknotischen Index (deutlich schneller und tiefer als durch die medikamentöse Behandlung) und dadurch eine Verbesserung des Schwangerschaftsverlaufes.

  • Abbau des Eiweißgehalts im Harn (deutlich schneller als in der Medikamenten-Gruppe).

  • Die Heilung unterstützende Wirkung bei der Blutbildung; Auflösung der postoperativen Anämie am Ende der Behandlung bei 74% der Patientinnen (gegenüber 61% in der Medikamenten-Gruppe).

  • Verkürzung der Verweildauer im Krankenhaus um 35%.

  • Erfolgreiche Beendigung der Behandlung nach 12 Tagen (in der Medikamenten-Gruppe nach 14 Tagen).

  • Tiefe Entspannung Früh- und Neugeborener mit Entwicklungsstörungen.

  • Deutliche Verbesserung des Sauerstoff-Haushaltes Frühgeborener, die eine ständige künstliche Sauerstoffgabe nicht mehr erforderlich macht.

 
Sensorische (und geistige) Fähigkeiten - RRR® 931

  • Schon nach 10 Sitzungen mit älteren Menschen eine Verbesserung des auditorischen Gedächtnisses um 8,1%, des visuellen Kurzzeit-Gedächtnisses um 20% und des psychomotorischen Tempos um 9,6%.

  • Schon nach 10 Sitzungen mit älteren Menschen zeigte ein komplexer Test eine Verbesserung um 18% in den Parameter: Konzentrationsfähigkeit, visuell-motorische Koordination, Lernfähigkeit, Reaktionsgenauigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

  • Funktionsverbesserung des kindlichen Gehörorgans und eine signifikante Verbesserung der Ton-Leitfähigkeit bei 57% der untersuchten Kinder.

  • Exsudat-Schwund in der Paukenhöhle des Ohres.

  • Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit des Seh-Nerves bei Multiple-Sklerose-Patienten (im Einzelfall bis zu 27 Millisekunden).

 
Stress - RRR® 932

  • Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 36% (das ist 4-mal so effektiv wie die medikamentöse Behandlung) und damit fast vollständige Ausschaltung des Risikofaktors Stress.

  • Vor der Operation: Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 39% gegenüber 9,2% in der Medikamentengruppe (das ist mehr als 4-mal so effektiv).

  • Nach der Operation: Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 60% gegenüber 41% in der Medikamentengruppe.

  • Reduzierung des psycho-emotionalen Stresses um 47%.

  • Reduzierung psychologischer Manifestationen von Stress; Rückgang der spontanen Chemoluminiszenz des Blutes um 70%. Aktivierung des Widerstands gegen Peroxyde um 52%.

  • Eine regelmäßige tiefe Entspannung bei allen Patienten mit einem psycho-vegetativen Syndrom.

  • Eine Beruhigung und tiefe Entspannung bei Kindern, die den Verzicht auf Tranquilizern möglich machte.

  • Eine wirkungsvolle Aufarbeitung unverarbeiteter Erlebnisse und Auflösung psychologischen Stresses.

 
Weitere Untersuchungen erfolgten in den Bereichen

  • Gehirn-Physiologie

  • Chrono-Biologoe

  • Kardiologie

  • Pulmonologie

  • Immunologie

  • Pre- und Perinatale Medizin

  • Geriatrie

  • Metabolismus

  • Arbeitsphysiologie und

  • Rehabilitationsforschung

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Erfolge durch die Medizinische Resonanz Therapie Musik®
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