Klassische Musik für Schwangere

Wissenschaftlich untersuchte und nachgewiesene Wirkungen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® während der Schwangerschaft und der Geburt

(Stand 5/95)

 
Erfolge durch die Medizinische Resonanz Therapie Musik® während der Schwangerschaft und der Geburt
Quelle: AAR Edition Deutschland und Wissenschaftliche Musik Medizin
 
Schwangerschaft und Geburt - RRR® 931

  • Reduzierung des psycho-emotionalen Stresses um 47%.

  • Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 36% (doppelt so effektiv wie die medikamentöse Behandlung) und damit fast vollständige Ausschaltung des Risikofaktors Stress.

  • Vor der Operation: Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 39% gegenüber 9,2% in der Medikamentengruppe (das ist mehr als 4-mal so effektiv).

  • Nach der Operation: Senkung des Stress-Hormons Kortisol um 60% gegenüber 41% in der Medikamentengruppe.

  • Reduzierung des psycho-emotionalen Stresses um 47%.

  • Senkung der Schlafstörungen von 86% auf 7%.

  • Verbesserung des Schlafs bei 77% der Patientinnen.

  • Normalisierung des Schlafs bei 70% der Patientinnen (gegenüber 57% in der Medikamenten-Gruppe).

  • Senkung der Kopfschmerz-Attacken von 73% auf 20%.

  • Vollständige Auflösung von Kopfschmerzen bei 52% der Frauen.

  • Linderung von Operationsschmerzen.

  • Schmerz-Reduzierung während der Wehen.

  • Angst-Reduzierung während der Wehen.

  • Gesteigerte Kraft der Schwangeren während der Wehen.

  • Harmonisierung des Rhythmus der Kontraktionen des Uterus.

  • Auflösung von Krämpfen im Uterus.

  • Seit Einsatz der Medizinischen Resonanz Therapie Musik im Jahre 1994 kein Fall mehr von schwerer Gestose.

  • Seit Einsatz der Medizinischen Resonanz Therapie Musik im Jahre 1994 als Hauptmethode einer ambulanten Schwangerschaftsbetreuung ein deutlicher Rückgang von Frühgeburten.

  • Verbesserung der Stimmung und des allgemeinen Zustandes bei 87% der Patientinnen.

  • Verbesserung der Stimmung und des allgemeinen Zustandes bei 69% der Patientinnen gegenüber 18% in der Medikamenten-Gruppe.

  • Vollständige Normalisierung des psychischen Zustandes (= Auflösung unruhiger und schwermütiger Gemütszustände) bei 69,2% der Frauen (gegenüber 40% in der Medikamenten-Gruppe).

  • Verbesserung der allgemeinen psychischen Verfassung Zustandes bei 77% der Patientinnen.

  • Vollständige Normalisierung zum Teil stark gestörter psychischer Funktionen bei 77,8% der Frauen (8-mal so effektiv wie in der Medikamenten-Gruppe).

  • Vollständige Normalisierung des gemeinsamen psychischen Durchschnittsprofils in der Gruppe.

  • Beruhigung des Kindes im Mutterleib; dadurch eine Verminderung des Geburtstraumas, das für viele spätere Störungen von Kindern, wie z. B. Lern- und Verhaltensstörungen, mitverantwortlich gemacht wird.

  • Herausführung der Herzaktivität des Fötus aus der Gefahrenzone.

  • Normalisierung des Zustandes des Fötus bei 86% der Untersuchungen (das ist ein deutlich schnellerer Eintritt der Normalisierung als in der Kontrollgruppe).

  • Vollständige Auflösung der klinischen Gefahren-Merkmale nach 5 - 7 Tagen (mit Medikamenten konnten die Gefahren-Merkmale nur zu 70% aufgelöst werden; außerdem wurde dieser Wert erst nach 7 - 10 Tagen erreicht).

  • Normalisierung zu hohen Blutdrucks und eine Reduzierung um 15 - 20 mm hg (deutlich schneller als in der Medikamenten-Gruppe).

  • Senkung des Blutdrucks um 15 - 20 mm hg bei 31% der Patientinnen.

  • Beruhigung des Hormonsystems - Reduzierung zu hoher Endorphin-Werte um 15%.

  • Deutliche Verbesserung des Hormonstatus der fötoplazentalen Einheit und damit des Wohlbefindens von Mutter und Kind.

  • Verdopplung des Schwangerschaftshormons Progesteron (fast 4-mal so effektiv wie die medikamentöse Behandlung) und damit eine deutliche Steigerung des Wohlbefindens von Mutter und Kind.

  • Senkung des Kariopiknotischen Index (deutlich schneller und tiefer als durch die medikamentöse Behandlung) und dadurch eine Verbesserung des Schwangerschaftsverlaufes.

  • Abbau des Eiweißgehalts im Harn (deutlich schneller als in der Medikamenten-Gruppe).

  • Die Heilung unterstützende Wirkung bei der Blutbildung; Auflösung der postoperativen Anämie am Ende der Behandlung bei 74% der Patientinnen (gegenüber 61% in der Medikamenten-Gruppe).

  • Verkürzung der Verweildauer im Krankenhaus um 35%.

  • Erfolgreiche Beendigung der Behandlung nach 12 Tagen (in der Medikamenten-Gruppe nach 14 Tagen).

  • Tiefe Entspannung Früh- und Neugeborener mit Entwicklungsstörungen.

  • Deutliche Verbesserung des Sauerstoff-Haushaltes Frühgeborener, die eine ständige künstliche Sauerstoffgabe nicht mehr erforderlich macht.

zurück zur Übersicht

 

Klassische Musik für Schwangere
Bitte bewerte diesen Beitrag!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*